AKTIONEN UND EVENTS

Energie aus Biogas

 

Damit wir echte Naturhelden werden, ist es auch wichtig zu wissen, wie Energie umweltfreundlich erzeugt werden kann. Außerdem hatte die 3. Klasse das Thema erneuerbare Energien im HSU-Unterricht als Thema. Eine große Biogasanlage steht ganz in der Nähe der Schule bei Familie Nutz und da durften wir sie uns vor Ort anschauen. Herr Nutz und seine Frau begrüßten uns und erklärten, wie aus Biomasse und Bakterien Strom gemacht wird. Das hier entstehende Gas konnten wir auch mal kurz riechen, naja! Der Generator, der von dem Gas angetrieben wird war auch ganz schön laut. Schön waren auch die vielen Tiere, die man natürlich braucht um die Biomasse zu bekommen. Außerdem werden die Kühe gemolken und Familie Nutz bekommt Geld für die Milch. Aber am schönsten war aber das kleine Kälbchen, das erst ein paar Stunden alt war.

 

Vielen Dank an Familie Nutz für die interessanten Stunden!

 

 

 

Unser Ausflug zur Oper nach Nürnberg

 

Am Dienstag, den 11. März 2025, machten wir mit unserer ganzen Schule einen Ausflug in das 

Opernhaus nach Nürnberg. Wir schauten die Kinderoper „Armide – oder Schwein gehabt“ (Musik von Willibald Gluck!!) an.

Am Morgen fuhren wir mit der S-Bahn von Neumarkt nach Nürnberg. Wir hatten großes Glück, denn der Zug war fast leer, so dass wir ein Abteil ganz für uns allein hatten. Nach einem kurzen Fußmarsch waren wir auch schon 

am Opernhaus angekommen. Jetzt noch schnell Brotzeit machen – und dann konnten wir auch schon im Saal Platz nehmen. Gleich darauf wurde es dunkel und die Hexe Armide erschien auf der Bühne. Wir wurden zwar nicht von der Hexe verzaubert, aber das Bühnenbild, die Musik und alle Schauspieler zogen uns in ihren Bann. So ging die Stunde ganz schnell vorbei und am Ende konnten mit unserer Hilfe alle Zauber wieder aufgelöst werden. 

Nun wieder zurück zum Bahnhof und so war dieser wunderschöne   Vormittag viel zu schnell vorbei.

 

 

 

Demonstration des Toten Winkels

Am 21. März 2025 kamen zwei Mitarbeiter des ADAC an die Grundschule Holnstein und erklärten den Schülern der 3. und 4. Klasse den Toten Winkel.

Diese Verkehrserziehungsaktion fand im Rahmen der Radfahrausbildung statt. So konnten die Schüler einmal aus der Fahrersicht eines Busfahrers, die Größe und Gefahr des toten Winkels anschaulich erfahren. Jeder Schüler durfte dazu den Platz des Busfahrers einnehmen, um sein Sichtfeld zu erproben. Anhand zweier gespannter Seile wurde den Kindern bewusst, wie groß der Bereich des toten Winkels seitlich am Bus wirklich ist. „Hier passt ja unsere ganze Klasse hinein“, stellten die Kinder beeindruckt fest.

 

Am Ende war allen Schülern klar: „Wenn ich den Fahrer nicht sehe, kann der Fahrer auch mich nicht sehen!“